[tracks] Im Schnelldurchlauf (1)

She And Him – „In The Sun“ /// Demnächst erscheint „Volume: 2“, das neue Album von Zooey Deschanel (She) und M.Ward (Him). „In The Sun“, die erste Single daraus, ist zwar einmal mehr ein eleganter und beschwingter Sixties-Pop-Song, lässt mich aber auch nach mehrmaligem Hören eher kalt. /// anhören bei Myspace // live: 30.4. Berlin – Lido

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The Tallest Man On Earth – „King Of Spain“ /// Auch wenn der Name eine glatte Lüge ist (in Wahrheit ist der größte Mann der Welt ein Mongole namens Bao Xishun), erfreut sich The Tallest Man On Earth derzeit höchster Beliebtheit – die Konzerte in Hamburg und Berlin in dieser Woche waren ratzfatz ausverkauft. „King Of Spain“ erinnert (nicht nur wegen der Textzeile, in der von „boots of Spanish leather“ die Rede ist) wie eigentlich alles, was der Schwede macht, an den jungen Bob Dylan. Nicht übel, aber halt auch nicht gerade die Neuerfindung des Rades. /// anhören bei Myspace

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Wild Beasts – „We Still Got The Taste Dancin´ On Our Tongues“ /// Ist das Art-Pop oder eher schlimmer Kitsch? Wahrscheinlich beides. Aber Fakt ist: Wer das seltsame Wolfsgeheul zu Beginn der neuen Single der Nordengländer überstanden hat, will bald mehr von dieser doch recht ungewöhnlichen Band hören. // anhören bei Myspace // live: 13.4. München – Kranhalle, 17.4. Köln – Gebäude 9, 19.4. Hamburg – Uebel & Gefährlich, 20.4. Berlin – Lido

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Local Natives – „Airplanes“ /// „Gorilla Manor“, das Debütalbum der Local Natives aus Kalifornien, gibt es bereits seit Ende Januar, aber erst jetzt hatte ich Gelegenheit, einmal reinzuhören. Gefällt mir ganz gut, wobei mir die Musik fast ein wenig zu esoterisch ist. Besser kann ich es leider nicht beschreiben…macht euch einfach selbst einen Eindruck:

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Kate Nash – „I Just Love You More“ // Ein großer Fan von Kate Nash war ich ja noch nie. Dass ihr kommendes Album (erscheint Ende April) daran etwas ändern wird, bezweifle ich sehr, zumal der erste Vorbote – die psychedelisch angehauchte Kreischorgie „I Just Love You More“ – nichts Gutes erahnen lässt. // anhören und downloaden bei Pitchfork

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