[und sonst so] Hallo, Mai!

Nein, Fensterscheiben eingeworfen habe ich noch nie* – auch, wenn der 1. Mai gerne einmal für derlei Späße missbraucht wird.  Mein erstes Mai-Wochenende stand aber eher im Zeichen von wetterbedingter Frühjahrsmüdigkeit als im Zeichen von Revolte und Randale.

Folgendes habe ich gemacht:
– die letzten Sonnenstrahlen am Freitag im Treibhaus genossen
– den ersten Spargel des Jahres gegessen
– Truman Capotes „Die Grasharfe“ ausgelesen und mit Mark Twains „Die Abenteuer von Tom Sawyer“ begonnen
– das grottenschlechte Spiel des FCN beim HSV im Radio mitverfolgt und mehrmals verärgert gedacht: „Das war jetzt der Abstieg.“
„Songlines“, das schöne kleine Country-Album von The Wichita, gehört
– Emir Kusturicas sehr sehenswerten Maradona-Film „Die Hand Gottes“ geguckt und mich über den Gastauftritt von Manu Chao gefreut

* allerdings schoss ich mit sieben oder acht Jahren mit einem Fußball einmal den Stern vom elterlichen Mercedes – aber das ist eine andere Geschichte…

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