Mexican Elvis im E-Werk

Gestern Abend wohnte ich dem allerersten Auftritt von Mexican Elvis in Erlangen bei (kaum zu glauben angesichts der doch schon einige Jahre dauernden Bandgeschichte, in der durchaus fleißig getourt wurde) – ein spätestens seit der Veröffentlichung des grandiosen Albums „John Frum Alaska“ heiß herbeigesehntes Konzert. Oft ist es ja so, dass die Dinge, auf die man sich besonders freut, am Ende gar nicht so toll sind. In diesem Falle traf die alte Binsenweisheit aber zum Glück nicht zu: Mexican Elvis waren bestens aufgelegt, die neuen Songs funktionieren auch live und Sänger Peter Hall könnte mittlerweile in der Verfilmung von Art Garfunkels Leben eine tragende Rolle übernehmen. Fast schon erschreckend, diese Ähnlichkeit! Ein wenig mehr Aufmerksamkeit von Seiten des sehr unruhigen Publikums hätte allerdings nicht geschadet.

Mehr demnächst bei Rote Raupe

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