Bardentreffen-Tipps (3): Stephanie Nilles

Ziemlich schwer, bei Stephanie Nilles nicht gleich unweigerlich an Regina Spektor oder Amanda Palmer zu denken. Wie die beiden wesentlich berühmteren Kolleginnen kombiniert nämlich auch die Endzwanzigerin aus New Orleans Elemente aus Jazz und Punk mit kruden, witzigen Texten zu einer manchmal recht eigenwilligen, aber stets unterhaltsamen und ziemlich klugen Mixtur.

Dass das aktuelle Album der Amerikanerin den wirklich grandiosen Titel „Fuck Off, Grizzly Bear“ trägt und auf seinem Cover hipster quality verspricht, macht Stephanie Nilles gleich noch einmal eine ganze Ecke sympathischer.

Stephanie Nilles spielt am Samstag, den 30. Juli um 18 Uhr in der Katharinenruine.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s