36. Bardentreffen in Nürnberg

Regenschirme und wasserabweisende Jacken – leider ein charakteristisches Bild für das diesjährige Bardentreffen. Und wenn es gerade einmal nicht regnete, war es zumindest so unangenehm kalt, dass es wirklich nicht viel Spaß machte, sich längere Zeit draußen aufzuhalten. Kurzum: Die 36. Auflage des traditionsreichen Nürnberger Festivals wird wahrscheinlich nicht in die Geschichtsbücher eingehen – an den Veranstaltern und den auftretenden Künstlern lag das freilich nicht. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Mühen im kommenden Jahr auch wieder vom Wettergott gewürdigt werden.

Ein paar Konzerte werde ich allerdings trotz allem noch länger in guter Erinnerung behalten: Den Auftritt der talentierten (auf Dauer aber etwas gleichförmigen) jungen Isländer Árstíðir zum Beispiel, die stimmgewaltige, an Regina Spektor erinnernde Amerikanerin Stephanie Nilles und natürlich Karo, deren traurige Songs leider besser zum grauen Himmel passten, als mir lieb war…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s