Entdeckt (2): Pale Seas

WER?
Hinter Pale Seas, früher einmal unter dem etwas irreführenden (und wahrscheinlich deshalb schnell wieder abgelegten) Namen Netherlands unterwegs, verbergen sich fünf junge Londoner um den Sänger Jacob Scott. Als Einflüsse für ihren schwelgerischen Dream Pop nennt die ursprünglich aus Southampton stammende Band ganz unbescheiden niemand Geringeres als Beach House und den großen Elliott Smith.

WAS KOMMT?
Am 5. März erscheint via Fear & Records die sehr feine Debütsingle „Something Or Nothing“, die Ihr Euch unten zusammen mit der ebenfalls sehr gelungenen B-Seite „Amour“ schon jetzt zu Gemüte führen könnt, als limitierte 7″ und digitaler Download.

Pale Seas: „Something Or Nothing“

Pale Seas: „Amour“

Am 24. Januar dürfen Pale Seas außerdem Radical Face bei dessen ausverkauftem Konzert im Londoner Lexington supporten. Scheint also ein gutes Jahr zu werden für die Jungs und Mädels!

WAS SAGEN ANDERE?
“Pale Seas make warm psychedelica that recalls a less-eccentric, early Pink Floyd” – Independent

“Beautifully soothing pop songs with melodies that become more charming and enchanting with every listen. Bliss.” – Q

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