Kurze (1): Laura Gibson, Galapaghost

Den sehr schönen Auftritt der leicht verhuschten Laura Gibson im Vorprogramm der Krawall-Folker Port O´Brien vor gut zwei Jahren im MUZclub habe ich noch in bester Erinnerung. Auf ihrem jüngsten Album „La Grande“ (City Slang, 13. Januar) gibt sich die Songschreiberin mittlerweile ein wenig forscher und wandlungsfähiger als zuletzt, lässt aber nichts von ihren alten Qualitäten vermissen und klingt teilweise so, als hätte sie ihre neuen Stücke bereits vor 80 Jahren aufgenommen. Zeitlos gut, aber sicher nicht jedermanns Sache.- 6/10

Laura Gibson: „La Grande“

Laura Gibson: „Lion/Lamb“

Tour – 13.1.12 Berlin, Michelberger Hotel (Eintritt frei) / 14.1.12 Hannover, Ballhof 1 (+ Dear Reader) / 17.4.12 Hamburg, Uebel & Gefährlich / 18.4.12 Dresden, Beatpol / 19.4.12 Berlin, Grüner Salon / 20.4.12 Gera, BAP (Songtage) / 21.4.12 Magdeburg, Oli-Kino (Songtage) / 24.4.12 Düsseldorf, zakk / 25.4.12 Frankfurt, Das Bett / 26.4.12 Erlangen, E-Werk / 27.4.12 Geislingen, Rätschenmühle / 28.4.12 Dachau, Kulturschranne.

***

Im Dezember 2010 wurde hier der junge Texaner Casey Chandler alias Galapaghost als hoffnungsvolle Neuentdeckung vorgestellt. Mittlerweile ist der Songwriter beim italienischen Label Lady Lovely gelandet, wo er am 9. Januar sein Debütalbum „Runnin´“ veröffentlicht hat. Darauf zu hören: Entspannter, minimalistisch arrangierter Folk, der nicht zuletzt Erinnerungen an Midlake weckt.- 6/10

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