(Vorschau) Woche 9/12

Samstag, 3. März: Mount Washington

Foto: Matthias Heiderich

Mount Washington sind den meisten wahrscheinlich eher noch unter ihrem ehemaligen Namen Washington ein Begriff. Nach dem 2008 erschienenen Album „Rouge/Noir“ gönnte sich das Trio aus dem norwegischen Tromsø erst einmal eine längere Pause, um sich neu zu sortieren, in Mount Washington umzubennennen und nach Berlin zu ziehen. Eben dort entstand schließlich auch das jüngst erschienene neue Werk (eine ausführliche Kritik dazu ist bei Rote Raupe zu finden), das zwar ein wenig arg nach Keane, Eskobar und Konsorten klingt, aber mit „Lisboa“ immerhin einen veritablen Hit aufzuweisen hat:

Bei ihrem Konzert im Club Stereo (Beginn: 20.30 Uhr) werden Rune Simonsen, Andreas Høyer und Esko Pedersen von den lokalen Helden The Grand Paradiso unterstützt.

Außerdem:
27. Februar, Morph Club: The Preacher & The Bear (Göteborg)
28. Februar, E-Werk: Boy (Zürich/Hamburg) AUSVERKAUFT!
29. Februar, MUZclub: Liz Green (Manchester)

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Ein Kommentar

  1. Wohin ziehen eigentlich mittlerweile die ganzen Bands, die nach Berlin ziehen? OK, Marilyn Manson konnte sich ein Appartment in Mitte leisten, Iggy Pop war wohl ohne Probleme in Kreuzberg, aber was machen Mittellose Musiker bei den heutigen Wohnungspreisen in den Trendbezirken? Und sagt nicht in besetzten Häusern wohnen, die gibt’s nämlich auch kaum noch.

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