Reingehört: Tiny Ruins

Die einen sind gemacht für ein Leben auf hoher See, die anderen stehen lieber im geringelten Matrosen-Shirt und mit hochgekrempelten Hosenbeinen am Strand, gucken traurig aufs Meer und stellen sich die Fragen, auf die schon in grauer Vorzeit niemand eine Antwort hatte. Genau für diese Sorte Mensch ist „Some Were Meant For Sea“ (Spunk Records), das bereits im vergangenen Sommer erstmals veröffentlichte und nun endlich auch bei uns zu habende Debütalbum der in Neuseeland aufgewachsenen Engländerin Hollie Fullbrook alias Tiny Ruins, ein zuverlässiger Begleiter. Sanfter, sehnsüchtiger Folk, mal etwas rauer, an anderer Stelle dafür so hinreißend schön wie die Duette von Damien Rice und Lisa Hannigan.

Wer da nach dem Hören keine Lust hat, umgehend ans Meer zu fahren, lügt doch wie gedruckt!

Anspieltipps: Priest With Balloons, Death Of A Russian, Adelphi Apartments, Bird In The Thyme.

***

Tiny Ruins live:
03.07.12 Berlin – Madame Claude
18.07.12 (CH) Zürich – Kaufleuten

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