Wochenplaner (1)

Maximilian Hecker & Felix Räuber

Maximilian Hecker

Freundinnen und Freunde tiefer Stimmen bleiben am Mittwoch am besten zu Hause, denn mit Maximilian Hecker gibt sich einmal mehr einer der Großmeister des schwelgerischen, melodramatischen Popsongs in Nürnberg die Ehre. Im MUZclub (Beginn ist um 20.30 Uhr, der Eintritt kostet unschlagbare fünf Euro) stellt der Wahlberliner am Mittwoch, den 16. Januar, sein aktuelles Album „Mirage of Bliss“ vor, begleitet wird er von Felix Räuber (Polarkreis 18), einem weiteren Großmeister des schwelgerischen, melodramatischen Popsongs. Im Zusammenspiel hört sich das so an: KLICK

PS: Ein sehr launiger Bericht vom Konzert in der Frankfurter Brotfabrik (inklusive Erwähnung der immer noch überragenden Simpsons-Folge „Der Knüppeltag“) findet sich bei Neulich als ich dachte.

PPS: Weniger erfreulich ist das, was im Konzerttagebuch vom Auftritt in Stuttgart berichtet wird. Schuld an einem völlig vermurksten Abend waren allerdings nicht die beiden Künstler, sondern lärmende Discobesucher.

Cold Specks

Etwas düsterer als bei den beiden Romantikern vom Vortag dürfte es am Donnerstag (17. Januar) bei Al Spx alias Cold Specks zugehen, die im E-Werk (Beginn ist um 21 Uhr, Tickets kosten an der Abendkasse 16 Euro und als Support spielt Karo) vorbeischaut und deren Musik nicht ganz zu Unrecht gerne in die Schublade „doom soul“ gesteckt wird. Um 16.30 Uhr gibt die in London lebende Kanadierin übrigens schon bei freiem Eintritt im stets besuchenswerten Plattenladen Bongartz ein paar Songs in reduzierterer Version zum Besten.

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