Entdeckt: Kris Orlowski

Foto: Shawn Stewart

Foto: Shawn Stewart

So viel Musik da draußen! Kein Wunder, dass einem da zwangsläufig immer wieder auch sehr Hörenswertes durch die Lappen geht. Kris Orlowski zum Beispiel war mir bis vor wenigen Tagen noch überhaupt kein Begriff – und das, obwohl der in Seattle lebende Songwriter schon seit einer ganzen Weile unterwegs ist und darüber hinaus all die Tugenden mitbringt, die ich an Musikern sehr schätze. Der Amerikaner macht einen sehr bodenständigen Eindruck, erzählt kluge Geschichten, hat eine sehr angenehme Stimme (die mich ein wenig an die von Dan Mangan erinnert) und ein Faible für orchestrale Arrangements.

Für die 2012 erschienene EP „Pieces We Are“ holten sich Kris Orlowski und seine Band die Unterstützung eines 17-köpfigen Streichorchesters, doch die neuen Songs funktionieren auch ohne das ganz große Besteck, wie die jüngst im KEXP-Studio eingespielte Live-Session beweist.

Ein guter Einstieg ins Schaffen des Amerikaners ist außerdem die fünf Songs starke EP „As We Take to the Road“, die es bei Noisetrade als kostenlosen Download gibt.

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