Wochenchronik 05/13

Sehen

– Animierte Musikvideos sind in den allermeisten Fällen per se schon eine sehr erfreuliche Angelegenheit. Stimmt dann auch noch der Song – hier das feine „Listing“ von Minus The Bear – macht alles gleich noch mal so viel Spaß.

– Ein wenig fühlte es sich an wie ein Gruß aus einer längst vergangenen Epoche, als ich jüngst ein Video von Shawn Mullins entdeckte. Im Jahr 1998 landete der US-Songwriter mit „Lullaby“ einen großen Hit, verschwand dann aber recht schnell wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Untätig war Shawn Mullins seitdem aber natürlich nicht; seit dem Erfolgsalbum „Soul´s Core“ erschienen einige weitere Platten (zuletzt „Light You Up“, 2010), mit denen munter getourt wurde. Vielleicht ist ja nun die Zeit reif, mir die neueren Werke mal anzuhören – „Sunshine“ macht nämlich einen ziemlich guten Eindruck.

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Anhören

„Pedestrian Verse“, das mittlerweile vierte Album der schottischen Schwitzkünstler Frightened Rabbit, erscheint bei uns am 15. Februar. Beim Guardian gibt es die – ersten Eindrücken nach – sehr großartige Platte vorab als Stream in voller Länge.

– Von Winston Yellen alias Night Beds war hier vor einer Weile bereits die Rede. Am 8. Februar erscheint via Dead Oceans nun das mit Spannung erwartete Debütalbum „Country Sleep“, das bei Pitchfork bereits jetzt in voller Länge angehört werden kann.

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Hingehen

Bring The Mourning On auf Tour:
16.02. Chemnitz – aaltra
17.02. Göttingen – Pools
18.02. Berlin – Loophole
19.02. Haldern – Haldern Pop Bar
20.02. Nürnberg – MUZclub

Sons Of Noel And Adrian auf Tour:
17.02. Münster – Pension Schmidt
18.02. Hamburg – Kampnagel
19.02. Dresden – Beatpol
20.02. Nürnberg – MUZclub
21.02. Reutlingen – franz.K
22.02. (AT) Ebensee – Kino
25.02. Wetzlar – Franzis

Moddi mit neuem Album „Set the House on Fire“ auf Tour:
02.04.13 Hamburg – Prinzenbar
04.04.13 Berlin – Bi Nuu
05.04.13 München – Ampere
06.04.13 Offenbach – Hafen 2
07.04.13 Köln – Gebäude 9

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Kaufen

– Es muss ja nicht immer das Allerneuste sein: „Family“, die sehr anrührende, im Sommer 2011 erschienene EP von Noah Gundersen aus Seattle, ist auch jetzt noch eine Entdeckung wert. Für knapp fünf Euro sind die sieben Songs bei Bandcamp als digitaler Download erhältlich, einziger Wermutstropfen an der ganzen Sache ist der Umstand, dass der Amerikaner auf seiner ausgedehnten Tournee nicht über den großen Teich kommt.

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