Bad luck got in me, but I will survive.

Foto: Todd Roeth

Falls nun doch endlich einmal der Frühling kommen sollte (ich bin da recht zuversichtlich und habe vorsichtshalber schon einmal Tomaten angesät), verlangt das natürlich nach entsprechender Musik. Weniger Melancholie also und etwas mehr Wumms. Auftritt Langhorne Slim: Die Songs des Amerikaners sind zum Glück nicht aufgesetzt fröhlich, sondern bekommen einen ziemlich mitreißenden Spagat aus unterschwelliger Traurigkeit, Eingängigkeit und einer Prise Wahnsinn hin.

Noistrade spendiert eine fünf Songs starke EP von Langhorne Slim – wer danach (wie ich) Lust hat auf mehr, sollte unbedingt zum jüngst bei Ramseur Records erschienenen neuen Album „The Way We Move“ greifen.

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