Joyce the Librarian – „They May Put Land Between Us“

Martin Callingham ist der kreative Kopf von Joyce the Librarian. (Foto: PR)

Martin Callingham ist der kreative Kopf von Joyce the Librarian. (Foto: PR)

Der erste Blick ins urlaubsbedingt eine Woche nicht beachtete E-Mail-Postfach gleicht ein wenig dem Öffnen der Büchse der Pandora: Ein Wust aus Nachrichten schlägt einem da entgegen, in dem sich die wenigen wirklich wichtigen Mitteilungen geschickt versteckt haben zwischen all dem Unsinn, der nur so tut, als wäre er wichtig. Eine der erfreulicheren Mails war die mit dem Hinweis auf „They May Put Land Between Us“, das aktuelle Album der britischen Band Joyce the Librarian, das dank Songs & Whispers seit vergangenem Freitag endlich auch bei uns zu haben ist – im Vereinigten Königreich ist die Platte bereits im Herbst 2012 erschienen.

Hauptsächlicher Anlass der verspäteten Veröffentlichung mag wohl sicherlich der Umstand sein, dass Martin Callingham und Co. gerade eben in Deutschland unterwegs sind (restliche Tourtermine siehe unten), aber auch ansonsten ist „They May Put Land Between Us“ eine charmante Entdeckung. Musikalisch irgendwo anzusiedeln zwischen Belle & Sebastian und The Miserable Rich, werden die zehn oft kaum drei Minuten langen Songs von Martin Callinghams freundlicher Stimme, Akustikgitarre, Trompete und Streichern getragen. Ein Album wie eine Tasse Tee und ein Honigbrot an einem verregneten Sonntagmorgen!

Joyce the Librarian auf Tour: 14. April – Emden, Café Grusewsky / 15. April – Köln, Kulturcafé Lichtung / 16. April – Lippstadt, Café Einstein / 17. April – Bremen, BuS Huchting.

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